Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter

Partner von Fritz! und Seagate

 

 

Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter

Partner von Fritz! und Seagate

 

 

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"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum  Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine  effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds,  Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und  Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen  ein  Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."

Willkommen bei meiner kleinen Unternehmung!

Meine Dienstleistungen sind:

 

  • Datensicherungen; professionelle Datensicherungsstrategien und Technik für Privat und Gewerbe
  • Netzwerktechnologie und Smarthome 
  • Office Lösungen; Private Cloud, Public Cloud und lokale Office Installationen für Informationsaustausch, Textbearbeitung, Präsentationen, Kalkulation, Rechteverwaltung  
  • Smartphones, Notebooks, Festnetz und Mobilfunk

 

 

Die Webseite ist mit vielen modernen Webbrowsern kompatibel; Chrome, Chromium, Firefox, Samsung Browser, Apple Safari. Im Apple Safari kann es zu kleineren Problemen in der Anzeige kommen.

"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."

Willkommen bei meiner kleinen Unternehmung!

 

Meine Dienstleistungen sind:

 

  • Datensicherungen; professionelle Datensicherungsstrategien und Technik für Privat und Gewerbe
  • Netzwerktechnologie und Smarthome 
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  • Smartphone, Notebook, Festnetz und Mobilfunk 

 

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//News und Infos//

//KalenderWoche 25//

Über KI und Neuerungen

Im Linux Magazin erschien ein Beitrag zu Flathub, dem Repository für Flatpak-Apps. Man möchte die Nutzung von KI bei eingereichten Anwendungen einschränken. Die eingereichten Apps sollen weder direkt mit KI erstellt noch durch deren Assistenz entwickelt worden sein. Das Problem liegt darin, dass immer mehr Entwicklerinnen und Entwickler ihre Apps scheinbar unzureichend prüfen. Dennoch hält Flathub die KI für ein nützliches Hilfsmittel und sieht sie als zukünftig relevant an – eine Haltung, die ich teile. Eine generelle Ablehnung von KI erscheint mir jedoch aus meiner Sicht nicht ganz korrekt. Sie kann die Produktivität steigern und Fehler in Projekten identifizieren. Allerdings sind KI-Systeme selbst noch nicht fehlerfrei: Manchmal verarbeiten sie Informationen durcheinander, verstehen den Kontext nicht oder erzeugen durch unpassende Konfigurationen falsche oder übertriebene Ergebnisse (Halluzinationen). Anwälte haben das “Halluzinieren” in den US bewusst ausgenutzt, um Zusammenhänge zu “erfinden”. Das Gericht kam dahinter und hat Strafen verhängt. 

 

Nochmal zum Thema „preiswerte Lösung für eine Fotobearbeitung auf dem PC“: Google hat im „AI Studio“ mit der KI „Gemini“ die Möglichkeiten weiter ausgebaut. Über [aistudio.google.com](https://aistudio.google.com) lässt sich eine App erstellen, ohne dass Programmierkenntnisse erforderlich sind. Im „Preview“-Modus ist die Nutzung kostenlos (scheinbar). Die generierten Webapps basieren auf TypeScript mit CSS und laufen im Webbrowser (Chrome wird von mir empfohlen, Firefox funktioniert möglicherweise ebenfalls). Die KI unterstützt die deutsche Sprache – einfach auf Deutsch in den Prompt (Befehlszeile) eingeben. Nutzer können z. B. kleine Fotobearbeitungs-Apps erstellen lassen. Google verlangt dafür lediglich umfangreiche Nutzungsdaten bzw. bei voller Nutzung ein Abo. Bei Bugs kann der Fehler gemeldet werden.

 

Eine sinnvolle Herangehensweise wäre, falls eure App Änderungen an Fotos vornehmen soll: Hier sollte man einen KI-generierten Prompt in die App integrieren. Während der Nutzung lassen sich dann mit KI-Anweisungen (z. B. „mache das Bild heller“) die Änderungen steuern. Das System funktioniert gut bis zu einem bestimmten Niveau. Bei komplexeren Anforderungen muss die Nutzerin oder der Nutzer selbst in den Code einsehen und ggf. Anpassungen vornehmen.

 

Und Apple hatte seine Entwicklerkonferenz. Auf dieser Konferenz präsentiert Apple jedes Jahr neue Softwareprodukte und die Planungen für aktuelle Produkte. Für dieses Jahr hat Apple die Einführung vieler neuer Erweiterungen für aktuelle Produkte geplant – Apple nennt dies die Optimierung kleiner Details. Die neuen Erweiterungen werden mit macOS 27 und iOS 27 erscheinen. Das wird spätestens Anfang Herbst erwartet. Entwicklerinnen und Entwickler, die bei Apple registriert sind, können wohl bereits eine Preview installieren. Das iOS 27 soll sogar noch auf dem iPhone 11 verfügbar sein – Apple hat an der Optimierung der Performance des OS gearbeitet, was die Geschwindigkeit verbessert.

 

Was wird man erwarten können? Apple scheint nun endlich erkannt zu haben, was mit KI alles möglich ist. Früher hatte man oft den Eindruck, dass KI zwar auf den Geräten läuft, aber unscheinbar im Hintergrund oder sogar auf einem Abstellgleis platziert war. Mit dem letzten oder vorletzten OS-Update erhielt man bereits die Möglichkeit, die Apple-KI mit Kurzbefehlen gezielter zu nutzen. Dazu gehört auch eine bessere Unterscheidung, ob die KI lokal genutzt wird, in der Apple Cloud oder ob man sogar ChatGPT als Unterstützung einsetzt.

 

Die eigene „Apple AI“ rückt deutlich stärker in den Vordergrund. Apple hat sogar mit Google zusammengearbeitet, um die KI noch leistungsfähiger zu machen. Allerdings bleibt wohl weiterhin der Kompromiss bestehen, dass es schwer erkennbar ist, ob die lokale KI-Unterstützung oder die Nutzung großer Server in der Apple Cloud erfolgt. Ein Button zur Deaktivierung der Cloud-Funktion soll auf den iPhones vorhanden sein – ich kann dies allerdings nicht garantieren. Von „ChatGPT“ war übrigens keine Erwähnung mehr zu finden; stattdessen hieß es nur „Unsere Apple AI“.

 

Was können die neuen Systeme jetzt? Wer ein aktuelles Samsung-Smartphone besitzt – etwa in der „S“-Klasse mit Bixby – kennt bereits viele Funktionen, die das neue iOS bietet. Doch Apple scheint hier scheinbar demnächst den Vorsprung zu haben. Die KI indiziert das gesamte System: Apps, Dateien, Nachrichten (Messages), E-Mails, Kalender und kann sogar in Drittanbieter Apps integriert sein. Das beinhaltet auch eine umfangreiche Suche.

 

Möchtet ihr die letzten Fotos sehen? Mit einem Sprachbefehl zeigt die KI diese an. Der Assistent „Siri“ hat hier einen deutlichen Leistungsbooster erhalten. 

 

Bearbeitet ihr ein Foto, weil die Perspektive nicht optimal ist? Die KI unterstützt euch dabei – in der Demo wirkte dies zwar überzeugend, doch scheint etwas „gemogelt“ gewesen sein, z.B. indem sehr viel vom Rand des Fotos entfernt wurde.

 

Schreibt ihr eine Nachricht, um von eurem Fotoglück zu berichten und ein Restaurant-Treffen zu vereinbaren, analysiert die KI die Nachricht in Echtzeit. Sie versucht, die Nachricht automatisch mit euren Kontakten oder vorhandener Korrespondenz zu verknüpfen – etwa werden sogar Namen eingefügt. Zudem hilft sie sogar noch beim Reservieren eines Sitzplatzes im Restaurant.

 

Doch wie viel davon kommt bis nach Deutschland? Das bleibt abzuwarten.

 

Dann kennen vielleicht manche die "Familieneinstellungen" von Microsoft Windows und der XBox. Apple hat das übernommen, aber mit einer noch besseren und weitreichenderen Umsetzung, falls gewünscht. Die Programmentwicklung von Apple wurde in Zusammenarbeit mit Kinderpsychologen und Psychologinnen sowie Organisationen durchgeführt, die in diesem Bereich tätig sind. Ziel ist es, die Einstellungen auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu stützen. Man könnte auch schreiben: Wenn du unsicher bist, wie du dein Kind im digitalen Zeitalter erziehen musst, hilft dir die Apple-Software theoretisch weiter – wenn man sich an den zugrundeliegenden Thesen orientiert. Da gibt es zum Beispiel diese These: Ein Kind sollte bis zum fünften Lebensjahr keinen Kontakt zu den Großeltern per Smartphone haben, sondern nur mit den Eltern. Die Rolle der Geschwister wurde dabei nicht erwähnt.

Besonders nützlich erscheinen mir die Benachrichtigungen mit Freigabeoption, etwa wenn ein Kind eine Webseite aufrufen oder eine App installieren möchte. Genauso lässt sich ein altersgerechter Filter konfigurieren. Ein Haken bleibt: Man muss als Elternteil bereits sehr gut mit dem Gerät umgehen können. Die Normaloanwender unter euch könnten schnell überfordert sein.  

 

Der „Safari“- Webbrowser erhält einige nützliche Erweiterungen, die teilweise durch KI-Unterstützung verbessert werden. Dazu gehören unter anderem besserer Schutz vor schädlichen Webseiten sowie die Optimierung des Passwortspeichers. Und viele weitere Neuerungen.

 

Ja, da kommt in den nächsten Monaten etwas auf uns zu. Auch der Smarthome-Bereich von Apple erhält ein KI-Update mit Personenerkennung und weiteren Funktionen.  Also Apple verbessert die KI- Unterstützung und führt  kleine, aber sinnvolle Verbesserungen ein, die sich nicht sofort auf den ersten Blick zeigen, z.B. die „Liquid Glass“-Oberfläche lässt sich dann per Schieberegler individuell anpassen. Ob sich diese Änderungen positiv auswirken, bleibt abzuwarten. Die Apple AI wird auf jeden Fall weiterhin nicht genutzt, um eure Daten auszuwerten oder für solche Zwecke zu speichern. Es wird aber wahrscheinlich weiterhin dieser Schalter in den Einstellungen zu finden sein, der bei Aktivierung das ermöglichen würde. Genauso könnte die Verwendung einzelner Apps die Datenerfassung ebenfalls ermöglichen. Also blindes Vertrauen ist durchaus fehl am Platz, speziell, wenn Daten auf Servern im Internet verarbeitet werden (selbst dann, wenn diese mit komplexer Verschlüsselung geschützt werden). 

 

Eine Sache ist noch: Fritz! hat angefangen Fritz!OS 8.25 großflächig zu verteilen. Schaut in der Fritz!Box nach Updates! Was euch das Update bringt, das könnt ihr nach der Installation in der Fritz!Box anzeigen lassen. Man kann davon ausgehen, dass auch Sicherheitslöcher mit dem Update gestopft werden bzw. die Sicherheit der Box erhöht wurde.

Infos, News und was sonst noch bleibt

 

Auf xcomweb.de findet ihr Version 0.8.0 von meiner "MonsterApp". Es ist eine Java Chat-App für die KI Nutzung im Netzwerk, und nicht verwechseln mit meiner App aus dem JavaDesktop. Die "MonsterApp" sendet einen API Request an einen KI Endpunkt im Netzwerk. Den API Request muss man im Code anpassen. Jap, die App wird von mir noch gepflegt und da kommt noch etwas. Ihr könnt im Verlauf  der nächsten zwei Wochen auch die Version 0.8.0 (ich glaube nicht, dass ich bereits den Sprung auf 1.0 schaffe) der App "NotepadAI" dort herunterladen. Mit dieser App könnt ihr Texte von einer lokalen KI prüfen lassen (Rechtschreibung, Grammatik usw.). Speziell für die Linux Anwenderinnen und Anwender werden dann auch Desktop-Files dabei sein, um die Apps mit Icon im Desktop System anzeigen zu lassen. Das funktioniert auch mit ChromeOS und Crostini. Ihr müsst die Apps noch selber erstellen, aber es könnte sein, dass ich bei der "NotepadAI" vielleicht schon ein Skript für die Vereinfachung der Installation beilege. 

Die weltweit effizientesten, nachhaltigen Festplatten dank beispielloser Innovation:

Die Seagate Barracudas bieten hohe Kapazitäten und das mit geringen Anschaffungskosten.
Der Einsatzbereich sind z.B. alte Laptops, Desktop PC's und Home Server. Also Geräte, die viel Datenspeicher benötigen, aber nur bedingt speziellere Anforderungen haben.

Das Portfolio der Seagate Ironwolf reicht von HDD's bis hin zur NVMe für PCIe. Grundsätzlich können alle Ironwolf in einer Workstation bzw. Desktop PC oder einem Notebook verbaut werden. Aber primär sind diese Disks für Network Attached Storage (Netzwerkspeicher) ausgelegt. Diese Disks sind für den Dauerbetrieb mit höheren Lasten konzipiert.

Die Seagate Firecuda wird von Seagate speziell für das Gaming produziert. Wegen der hohen Performance der Disk und deren lange Haltbarkeit wird diese auch sehr gerne von Kreativentwicklern (Grafiker, Videobearbeiter und Entwickler) verwendet.